Jahresberichte
Geschäftsbericht 2010
Allgemeines
Die Quartiermitwirkung Stadtteil 3 befasste sich in insgesamt zehn Sitzungen (Delegiertenversammlungen und Arbeitsgruppensitzungen) während rund 23 Stunden à 10-15 Personen mit den aktuellen Themen des Stadtteils. An den Delegiertenversammlungen und an weiteren Sitzungen nahmen zahlreiche Experten und Gäste teil, welche zu spezifischen Themen Informationen vermittelten und Fragen beantworteten. QM3 bedankt sich an dieser Stelle herzlich für ihre präzisen und ausführlichen Präsentationen bei:
Stadtpräsident Alexander Tschäppät
Gemeinderätin Edith Olibet
Gemeinderätin Regula Rytz
Jürg Wichtermann, Stadtkanzlei
GeneralsekretärInnen der städtischen Direktionen
Guido Albisetti, VR-Präsident SpoHaWe
Christian Penzel, Bauprojektleiter SpoHaWe
Roger Schnegg, Leiter Sportamt Bern
Christian Wiesmann, Stadtplanungsamt
Ronny Reuther, Stadtplanungsamt
Marco Stricker, Koordinator Quartierarbeit Stadt Bern
Monika Eggen, Quartierarbeit Stadtteil III
Jörg Rothhaupt, Quartierarbeit Stadtteil III
Dr. Marco Rupp, Tram Region Bern
Ueli Müller, Fachstelle ÖV Stadt Bern
Urs Gloor, Verkehrsplanung Stadt Bern
Damian Pfister, BLS
Beat Theiler, BLS
Daniel Bachofner, BLS
Rainer Gottwald, BLS
Vorstand der QM3
Der Vorstand wurde um zwei auf vier Mitglieder ergänzt. Zusätzlich zum Co-Präsidium von Julia Stiefel und Thomas Lüthi nehmen Frank Schley und Peter Brüllhardt Einsitz im Vorstandsgremium.
Mitglieder
Die QM3 nahm den Verein Zwischenraum Weissenstein als 28. Mitglied auf. Er wurde 2008 gegründet und vertritt die Interessen der BewohnerInnen des Weissensteinquartiers.
Koordinationsstelle
Die Koordinationsstelle wurde nach dem Personalwechsel von Rolf Steiner zu Marc Niklaus neu eingerichtet. Das umfassende Archiv wurde übernommen und die Administration wurde entsprechend der neuen Struktur organisiert. Dazu wurden die zahlreichen Kontakte der QM3 aufgefrischt und Marc Niklaus machte sich mit den zahlreichen Kontaktpersonen der Stadtverwaltung bekannt.
Ansprechperson für Kinder und Jugendliche
Die Funktion war ein persönliches Mandat vom bisherigen Leiter der Koordinationsstelle 2/5 Rolf Steiner, welches per Ende 2009 beendet wurde. Die neue Ansprechperson muss im Stadtteil wohnen und persönlich jederzeit erreichbar sein. Daher muss QM3 zukünftig auf diese Funktion verzichten; wird jedoch weiterhin die Interessen und Anliegen der Kinder und Jugendlichen mit der gebührenden Sorgfalt entgegennehmen und gegen aussen vertreten.
Bearbeitete Themen im Jahr 2010 (Auswahl)
Stellungnahmen der QM3
Sport- und Bewegungskonzept der Stadt Bern; Das Konzept wurde intensiv bearbeitet und eine umfassende Stellungnahme wurde verfasst. Speziell die Situation der Bäder stiess im Stadtteil 3 auf grosses Interesse. Die nahe am Stadtteil gelegene Ka-We-De soll geschlossen werden, womit Eis- und Wasserflächen in weitere ferne rücken. Das Hallenbad Mubeeri soll ebenfalls aufgehoben werden, womit das obligatorische Schulschwimmen kaum mehr möglich sein wird.
Regionales Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept; Das Regionale Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept ist ein neues Planungsinstrument auf Stufe Region. Wichtigste Aufgabe des Konzeptes ist die Abstimmung von Siedlung und Verkehr. QM3 verfasste eine Stellungnahme zum Konzept.
Arealentwicklung Monbijoupark; QM3 verfasste auf Anfrage der Liegenschaftsverwaltung hin eine Stellungnahme. Es wurde der mittlerweile schlechte Zustand der Liegenschaft Sulgenbachstrasse 9 bemängelt. Verdichtungsmassnahmen werden abgelehnt und darauf hingewiesen, dass der Monbijoupark eine wichtige und beliebte Grünfläche im Quartier darstellt. Daher ist von einer Änderung der aktuellen Nutzung abzusehen.
ÖV-Projekte
Tram Region Bern / ÖV-Angebotskonzept Weissenbühl; Aufgrund der Fahrgastzahlen wird ein Busbetrieb ins Auge gefasst. Die möglichen Frequenzen bei einer Beibehaltung des Trambetriebs wären viel zu klein und das Nadelöhr Hirschengraben würde spätestens mit der Inbetriebnahme der Tramlinie 10 (Ostermundigen-Schliern) an die Kapazitätsgrenzen stossen oder diese überschreiten. Verknüpfungsvarianten mit dem zukünftigen Bus Nr. 3 werden geprüft. Auch die Interessante Variante einer Buswendeschlaufe beim Bahnhof Weissenbühl wird geprüft, da so die S-Bahnlinie aus dem Gürbetal ideal mit dem städtischen ÖV-Netz zum Mattenhofquartier verbunden werden könnte. Der Trambetrieb soll bis 2013 im attraktiven 6-Minutentakt weitergeführt werden.
Tram Bern West; Mitte Dezember wurden die neuen Tramlinien in Berns Westen in Betrieb genommen. Gleichzeitig wurde die Linie 6 mit Worb verbunden und die Linie 3 wendet seit diesem Datum am Bahnhof Bern.
Tramlinie 6; Ab Mitte Dezember 2010 gingen unzählige Anrufe aus dem Fischermätteli bei der Koordinationsstelle ein, da die neu im Stadtteil 3 verkehrenden Blauen Bähnli auf dem städtischen Tramnetz unerträglich laut sind. Die QM3-Arbreitsgruppe widmete sich dem Thema Anfang Januar und verfasste ein Schreiben an die Fachstelle ÖV der Stadt Bern, an Bernmobil und an das Kantonale Amt für öffentlichen Verkehr. Die darin enthaltenen Punkte und das Gesprächsangebot wurden aufgegriffen und ein Prozess kam in Gange, welcher mittlerweile zur Einstellung des Trambetriebs im Fischermätteli führte.
Eigerplatz; QM3 hat Einsitz in der Kern- und Begleitgruppe für die Neukonzeption der komplexen Kreuzung. Im Zug der öffentlichen Informationsanlässe zum Tram Region Bern wurden die in Frage kommenden Projekte der Öffentlichkeit präsentiert.
Bahnhof Weissenbühl im Beaumont-Quartier; QM3 verfolgt die Prüfung der Areal- Nutzung in einer Arbeitsgruppe. Ziel ist es, auf dem Bahnhofareal mehr Nutzungsmöglichkeiten zu erschliessen. Bis heute wird die grosse Asphaltfläche primär als Parkplatz genutzt.
Reisezentrum am BLS-Bahnhof Weissenbühl; QM3 hat mit einem Schreiben an die BLS 3/5 auf den bekannt gewordenen Schliessungsentscheid reagiert und eine Arbeitsgruppe zur Prüfung möglicher Optionen organisiert. Die BLS konnten dank diesen Massnahmen auf den Entscheid zurückkommen und das Reisezentrum wird mit reduzierten Öffnungszeiten weiter betrieben.
Bau- und Planungsprojekte
Quartierplanung/Teilrichtplan; Der Mitwirkungsbericht wird erarbeitet und nach dessen Fertigstellung der QM3 vorgestellt.
SpoHaWe; An der Urne wurden vom Stimmvolk der Kostenrahmen, die Hypotheken und das Darlehen genehmigt, desgleichen der Betriebsbeitrag der beiden Gemeinden Bern und Köniz. Das Thema Verkehr und somit das Mobilitätskonzept wurden eingehend diskutiert. Besonders die Anzahl der zur Verfügung stehenden Parkplätze, deren Nutzung und Bewirtschaftung müssen während des Betriebs näher beobachtet werden. Trotz Einsparungen kann die Sporthalle zwar erstellt werden, wird jedoch optisch weniger ansprechend wirken als ursprünglich geplant.
Turnhalle Munzinger: Der Sportunterricht soll zukünftig in der SpoHaWe stattfinden. Die Turnhalle Munzinger wird neu zur Aula umfunktioniert.
Kindergarten Sandrain; Der Standort wird aufgelöst und die Kindergartenklasse wird im Kindergarten Bürenpark integriert.
KVA/Warmbächliweg; Die Fortschritte im Planungsprozess werden verfolgt. Die Volksabstimmung soll im Oktober/November 2011 stattfinden. Ein Planungswettbewerb ist für 2012 vorgesehen. Die Ablösung der bestehenden KVA wird mit der Inbetriebnahme der neuen Anlage vorgenommen.
Planung Holligen; Die Planung Holligen schreitet rasch voran. Zu diskutieren gaben unter anderem die Zukunft der Familiengärten und die befürchtete Lärmbelastung an der Schlossstrasse.
Planung Mutachstrasse; Besonders die zentrale Lage und die gute Infrastruktur sind wichtige Aspekte. Die Planung berücksichtig neu einen grösseren Perimeter, um die Bedürfnisse besser aufeinander abstimmen zu können. Es sind 120 neue Wohnungen geplant. Die Planung soll 2014 umgesetzt werden.
Stadtteilpark, Schlosspark; Der Erhalt von Grünflächen wird als Bedingung von der Mehrheit der Delegierten genannt. Im Quartier-plan wird ein in Frage kommendes Areal dafür freigehalten. Der Stadtteilpark wird als Teilprojekt geplant. Ab 2020/2025 soll damit eine «grüne Mitte» entstehen. Nach der Volksabstimmung im Frühjahr 2011 wird ein Wettbewerb für den Holligenpark ausgeschrieben. Es wird eine rege Partizipation aller Beteiligten für dieses nachhaltige und breit abgestützte Projekt erwartet.
Loryplatz; Am Loryplatz ist die soziale Nutzung zurzeit tief. Denkbar sind die Ansiedlung von Angeboten wie der Chinderchübu oder einem Quartiertreff. Eine Arbeitsgruppe wird in Zusammenarbeit mit der IG Loryplatz Möglichkeiten zur Belebung des Platzes prüfen. Eine Immobilienfirma hat das ehemalige Migros - Ladenlokal gekauft und wird ihre eigene Geschäftstätigkeit am Loryplatz nach dem Umbau aufnehmen.
Zieglerspital-Areal; Das Areal wird einer neuen Nutzung zugeführt. QM3 wird diesen Prozess begleiten, sobald die Rahmenbedingungen für die zukünftigen Nutzungsmöglichkeiten bekannt sind.
Gebäude der Metzgerei Meinen; Auch hier wird nach dem Wegzug des Metzgereibetriebs eine neue Nutzungsmöglichkeit entstehen. QM3 wird das Thema aufgreifen, sobald konkrete Schritte in Richtung Neunutzung bekannt sind.
Wohnbauplanung an der Brückenstrasse; Der Standort erwies sich in den Abklärungen als nicht günstig. Die Planungsarbeiten wurden daher eingestellt.
Europaplatz/Haus der Religionen; Der Umfassende Umbau des Europaplatzes wird spe4/ 5 ziell 2011 ein wiederkehrendes Thema bei QM3 sein.
Inselspital, Warmbächliweg und KVA; Für 2011 ist zu erwarten, dass die Planung in die Mitwirkungsphase gelangt.
Fusswegpasserelle Ausserholligen; QM3 beteiligt sich in der Juryarbeit zur Langsamverkehrpasserelle. Die Jury wird 2011 einen Projektwettbewerb begleiten und die Projekteingaben beurteilen. Die Fertigstellung ist für 2014 geplant.
Aarstrasse; Verkehrberuhigende Massnahmen für diese stark befahrene Strasse sind ein Thema, welches schon lange verfolgt wird. Aus Budgetgründen musste jedoch schon mehrmals eine konkrete Planung verschoben werden.
Marziliplätzli; Bei der Aufwertung des Marziliplätzli soll auch das Thema Aarstrasse wieder aufgegriffen werden.
Postomat im Marzili; Der geplante Postomat gibt wegen dem befürchteten Mehrverkehr zu Diskussionen Anlass.
Entsorgungsstellen Holligen und Mattenhof; Die Standortverschiebungen wurden in der Arbeitsgruppe Planung-Bau-Verkehr geprüft und für zweckmässig befunden. Die Kriterien für neue Standorte sind zahlreich – daher ist die Anzahl Standortvarianten grundsätzlich sehr klein. Beim Standort vor dem Brunnmattschulhaus wurde speziell die Verkehrssicherheit wegen der eingeschränkten Sicht bemängelt. Der zwischenzeitliche Ersatzstandort an der Holligenstrasse ist nicht ideal. Der definitive Standort soll an der Kreuzung Freiburgstrasse-Schlossstrasse zu liegen kommen. Ein entsprechendes Baugesuch wird eingereicht.
Skateranlage; Die Anlage konnte in Betrieb genommen werden. QM3 wirkte bei der Projekterarbeitung mit.
Zukunft Bahnhof Bern ZBB; QM3 verfolgt das Projekt mit und hat Einsitz im Begleitgremium. Das Projekt ist weit gefasst und betrifft die Interessen des Stadtteils 3 aus verkehrstechnischer Sicht in grossem Masse.
Weitere Projekte und Themen
Tageskarten Gemeinde; Die SBB erhöhten die Bezugspreise für die beliebten Tageskarten um 15%. Eine Stadtratsmotion der CVP verlangte eine Senkung des Verkaufspreises. Die Quartierzentren der Stadt Bern, welche die Tageskarten der Bevölkerung zugänglich machen, untersuchten die Vertriebskosten. Erfreulicherweise müssten die Verkaufspreise lediglich um 10% erhöhte werden, um bei den Kosten dem Verursacherprinzip treu bleiben zu können.
Treffen mit den städtischen Direktionen; Alle Stadtteilkommissionen besprachen mit der Stadtkanzlei die Rollen und die Qualität des Informationsaustauschs. Es wurde beschlossen, die Arbeit und die Funktion der Stadtteilkommission innerhalb der Verwaltung besser bekannt zu machen. Zudem sollen die Stadtteilkommissionen früher als bisher auf wichtige und zeitaufwendige Planungsthemen aufmerksam gemacht werden. Die Treffen finden im Anschluss an die regelmässigen GeneralsekretärInnentreffen statt.
Organisationsentwicklung DOK – TOJ – VBG; Der Prozess ist leider ins Stocken geraten, da sich die beteiligten Organisationen nicht auf einen gemeinsamen Nenner einigen konnten. Grundsätzlich soll der Prozess jedoch weiterverfolgt werden, wenn auch nicht in allernächster Zukunft. Fest steht, dass die Sozialraumorientierung als Leitthema bestehen bleibt.
Albatros; Die Stadt Bern in den neu erworbenen Liegenschaften an der Weissensteinstrasse 8-10 ein betreutes Wohnheim einrichten. Das Wohnheim Albatros ist zurzeit im Stadtteil 6 untergebracht, wo Personen in schwieriger Lebenssituation wohnen. Das Sozialamt hat das Projekt vorgestellt und es kann von einem problemlosen Betrieb ausgegangen werden.
Anfragen der Bevölkerung aus dem Stadtteil 3
Ein Anwohner aus Holligen hat sich erkundigt, ob die wegen eines Neubaus an der Krippenstrasse entfernte Treppe ersetzt wird. Nach der Fertigstellung des Neubaus wird erneut ein Durchgang erstellt.
Ein weiterer Anwohner hat das viel zu schmale Trottoir an der Friedbühlstrasse bemängelt. Das Verkehrsplanungsamt informierte, dass auf der gegenüberliegenden Seite genug Platz bei höherer Sicherheit zur Verfügung steht.
Anwohner beschweren sich über die Verkehrssituation rund um die Titanic. Die Probleme in den betroffenen Strassen bestehen primär wegen fehlender Trottoirs in Verbindung mit spielenden Kindern auf den kleinen Quartierstrassen. Die Signalisation und deren Einhaltung ist offenbar das Hauptproblem. Die fehlbaren AutomobilistInnen sind meist Angestellte der Bundesverwaltung auf dem Arbeitsweg, welche in das Parkhaus der Titanic gelangen wollen.
Fussgängerstreifen in der 30er Zone: Der «verschwundene» Fussgängerstreifen ist wieder da. Dank Intervention bei der Direktion TVS konnte eine Ausnahme erwirkt werden, da normalerweise in Tempo-30-Zonen keine Fussgängerstreifen angebracht werden.
Beteiligung der QM3 an externen Projekten
Subers Bärn; QM3 beteiligt sich in der Begleitgruppe des städtischen Projekts, welches die Förderung und Erhaltung der Sauberkeit der Stadt zum Ziel hat. Der Hauptfokus liegt dabei geografisch in der Innenstadt und thematisch beim Littering.
Midnight-Projekt Fischermätteli; QM3 begleitet das Pilotprojekt und erhielt durchwegs positive Rückmeldungen. Dank der Kostengutsprache des Gemeinderates ist der Betrieb auch für das Jahr 2011 gesichert. Danach wird eine Beteiligung der Gemeinde Köniz angestrebt.
Begrüssungsanlässe für Neuzuzüger im Stadtteil 3; Beide Anlässe wurden von 60-70 neuen EinwohnerInnen besucht. Zahlreiche Organisationen aus dem Stadtteil nutzten die Gelegenheit, sich vorzustellen und Kontakte zu knüpfen. An beiden Anlässen wurden die Neuzuzüger von einem Mitglied der Gemeinderats (Edith Olibet resp. Regula Rytz) persönlich begrüsst.
Ausblick 2011
Schwerpunkte
Tramlinie 6 Fischermätteli-Worb; Betrieb ab Abschluss Umbau Zytgloggekreuzung, Lärmbelastung nach Radersatz Ende 2011
Tramlinie 3/Weissenbühl; ÖV-Angebotskonzept Weissenbühl, Linienverbindungsmöglichkeiten, Wendeschlaufe Weissenbühl
Eigerplatz-Umbauplanung; Tramlinie 10 Schliern-Ostermundigen
Mitwirkungsbericht Quartierplanung
KVA/Warmbächliweg
weitere Bearbeitung resp. Abschluss der pendenten Projekte aus dem Jahr 2010.
Genehmigt durch die Delegiertenversammlung am 21.03.2011
Für die QM3 – Quartiermitwirkung Stadtteil 3
Thomas Lüthi (Co-Präsident) und Marc Niklaus (Koordinationsstelle)
Frühere Jahresberichte
Geschäftsbericht
2010 und Ausblick 2011 (pdf)
Geschäftsbericht
2009 und Ausblick 2010 (pdf)
Geschäftsbericht
2008 und Ausblick 09 (pdf)
Geschäftsbericht
2007 und Ausblick 08 (pdf)
Geschäftsbericht
2006 und Ausblick 07 (pdf)
Geschäftsbericht
2005 und Ausblick 06 (pdf)
Geschäftsbericht
2004 und Ausblick 05 (pdf)
Geschäftsbericht
2003 und Ausblick 04 (pdf)
